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QSC hebt erneut Prognose für 2008 an / Vorläufige Zahlen für Q2 2008

  • Umsatz wächst um 26 Prozent auf 100,2 Millionen Euro
  • EBITDA steigt um 30 Prozent auf 14,2 Millionen Euro
  • QSC hebt Prognose erneut an:
    - Umsatz von mehr als 405 Millionen Euro erwartet
    - EBITDA von mehr als 60 Millionen Euro erwartet

Köln, 11. August 2008. Die QSC AG setzte im zweiten Quartal 2008 ihr starkes und profitables Wachstum fort und steigerte den Umsatz nach vorläufigen Berechnungen um 26 Prozent auf 100,2 Millionen Euro nach 79,6 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Die höchsten Zuwächse erzielte das Unternehmen im Segment Wholesale/Reseller, in dem der Umsatz um 69 Prozent auf 56,6 Millionen Euro stieg. Hierbei profitiert QSC weiter von der hohen Zahl neuer Teilnehmeranschlussleitungen (TAL); im zweiten Quartal 2008 schaltete das Unternehmen insgesamt 93.600 neue DSL-Leitungen und erhöhte damit die Gesamtzahl der geschalteten TAL um 25 Prozent auf 467.100. Während der Umsatz im Segment Produkte aufgrund des anhaltenden Preisdrucks in der konventionellen Sprachtelefonie insbesondere bei Privatkunden um 17 Prozent auf 25,3 Millionen Euro zurückging, führte die wachsende Nachfrage nach IP-VPN-Lösungen und netznahen Dienstleistungen im Segment Managed Services zu einem Umsatzanstieg von 17 Prozent auf 18,3 Millionen Euro.

Aufgrund des starken Umsatzwachstums sowie der fortgesetzten Hebung von Synergien nach der Broadnet-Verschmelzung steigerte QSC das vorläufige EBITDA-Ergebnis im zweiten Quartal 2008 um 30 Prozent auf 14,2 Millionen Euro nach 10,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die EBITDA-Marge stieg binnen eines Quartals um zwei Prozentpunkte auf 14 Prozent.

Rückkehr in die Gewinnzone
Das hohe Kundenwachstum mit entsprechenden Abschreibungen auf die aktivierten Kundenanschaltungen und das Netzerweiterungsprojekt führten im zweiten Quartal 2008 zu einem Anstieg der Abschreibungen auf 15,0 Millionen Euro nach 10,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das vorläufige Konzernergebnis belief sich auf -1,5 Millionen Euro gegenüber 0,5 Millionen Euro im zweiten Quartal 2007; gegenüber dem ersten Quartal 2008 verbesserte sich das Konzernergebnis um 2,6 Millionen Euro. Mit Blick auf die sehr gute Entwicklung im zweiten Quartal 2008 erklärt QSC-Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Schlobohm: "Im zweiten Halbjahr wird QSC in die Gewinnzone zurückkehren."

Beendigung des Netzerweiterungsprojekts
Die Investitionen beliefen sich im zweiten Quartal 2008 auf 19,7 Millionen Euro nach 18,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Gegenüber dem ersten Quartal 2008 reduzierten sich die Investitionen um 8,9 Millionen Euro, da QSC im zweiten Quartal das umfangreiche Netzerweiterungsprojekt beendete. Der Anteil der kundenbezogenen Investitionen lag im zweiten Quartal 2008 bei 60 Prozent, wobei QSC rund 90 Prozent dieser Investitionen den jeweiligen Kunden zeitnah in Rechnung stellt. Mit einer Liquidität von 63,0 Millionen Euro zum 30. Juni 2008 ist QSC für das zu erwartende Wachstum gut finanziert.

Anhebung der Prognose
Angesichts des sehr guten Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr 2008 hebt QSC ihre bereits am 15. Mai 2008 erhöhte Prognose für das Gesamtjahr 2008 erneut an: Das Unternehmen erwartet jetzt einen Umsatz von mehr als 405 Millionen Euro und ein EBITDA-Ergebnis von mehr als 60 Millionen Euro. Das Unternehmen hatte bisher mit einem Umsatz am oberen Ende der Spanne von 385 bis 405 Millionen Euro und einem EBITDA-Ergebnis am oberen Ende der Spanne von 50 bis 60 Millionen Euro geplant. Zudem strebt das Unternehmen ein ausgeglichenes Konzernergebnis an. Dr. Schlobohm: "Die sehr gute Entwicklung des operativen Geschäfts, die zügige Integration von Broadnet und die Beendigung des Netzerweiterungsprojekts stimmen mich für die kommenden Quartale optimistisch."

Rückfragen an:
QSC AG
Arne Thull
Investor Relations
Telefon: 0221 66 98-724
Telefax: 0221 66 98-009
E-Mail: invest@qsc.de

Erläuterungen:
Der 6-Monatsbericht der QSC AG ist ab dem 20. August 2008 unter www.qsc.de/de/qsc-ag/investor-relations.html abrufbar. Diese Corporate News enthält zukunftsbezogene Angaben (so genannte "forward looking statements"). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse durch das Management der QSC AG. Aufgrund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen. Zu den Annahmen, bei denen es zu erheblichen Abweichungen aufgrund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kommen kann, zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich: die Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen, die Wettbewerbssituation, die Entwicklung, die Verbreitung sowie die technische Leistungsfähigkeit der DSL-Technologie und ihrer Preise, die Entwicklung, Verbreitung alternativer Breitbandtechnologien und ihrer Preise, Änderungen in den Bereichen Regulierung, Gesetzgebung und Rechtssprechung, Preise und rechtzeitige Verfügbarkeit notwendiger externer Vorleistungen und Produkte, die rechtzeitige Entwicklung weiterer marktreifer Mehrwertdienstleistungen, die Fähigkeit, bestehende Marketing- und Vertriebsvereinbarungen auszubauen und neue Marketing- und Vertriebsvereinbarungen abzuschließen, die Fähigkeit, weitere Finanzierung zu erhalten für den Fall, dass die Planungsziele des Managements nicht erreicht werden, die pünktliche und vollständige Bezahlung offener Forderungen durch die Vertriebspartner und Wiederverkäufer der QSC AG sowie die Verfügbarkeit von ausreichend qualifiziertem Fachpersonal.


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