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QSC mit hoher Dynamik: 29 Prozent Umsatzwachstum im <BR>3. Quartal 2004

Köln, 23. November 2004. Ungeachtet der anhaltenden Konjunkturschwäche setzte die QSC AG, Köln, im dritten Quartal 2004 ihr starkes und profitables Wachstum fort. Der Umsatz stieg um 29 Prozent auf 38,1 Millionen EUR nach 29,5 Millionen EUR im Vorjahresquartal. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres wuchs der Umsatz um 24 Prozent auf 105,8 Millionen EUR nach 85,3 Millionen EUR in der vergleichbaren Vorjahresperiode.
Mit 54 Prozent Umsatzanteil standen im dritten Quartal 2004 die Geschäftskunden und hier insbesondere das Projektgeschäft mit Großkunden im Fokus. Deren Umsatzanteil allein lag bereits bei 19 Prozent. Innerhalb dieser Kundengruppe stößt das Angebot netznaher Dienstleistungen, sogenannter Managed Services, auf wachsende Resonanz, wie dies zuletzt der gemeldete Vertrag mit der Tchibo GmbH belegte. Die wachsende Dimension der Aufträge im Projektgeschäft erforderte aber auch wachsende Vorleistungen. Diese Vorleistungen schlugen sich ebenso wie die Vorleistungen für den Aufbau des neuen Geschäftsfeldes Carrier-to-Carrier-Business - AOL in Deutschland ist hier seit Oktober 2004 der erste Kunde - in erhöhten Netzwerkaufwendungen nieder. Insgesamt beliefen sich die Netzwerkaufwendungen im dritten Quartal 2004 auf 30,1 Millionen EUR nach 26,6 Millionen EUR im dritten Quartal 2003. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres stiegen die Netzwerkaufwendungen leicht um 3 Prozent auf 83,0 Millionen EUR nach 80,3 Millionen EUR in der Vorjahresperiode - bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum um 24 Prozent.

QSC wächst profitabel
Der Bruttogewinn stieg im dritten Quartal 2004 um 172 Prozent auf 7,9 Millionen EUR nach 2,9 Millionen EUR im Vorjahresquartal. In den ersten neun Monaten 2004 gelang QSC mehr als eine Vervierfachung des Bruttogewinns auf 22,8 Millionen EUR nach 5,0 Millionen EUR in der vergleichbaren Vorjahresperiode.
Mit 0,4 Millionen EUR erzielte QSC im abgelaufenen Quartal zugleich zum dritten Mal in Folge einen EBITDA-Gewinn. Nach neun Monaten belief sich diese Größe auf 0,7 Millionen EUR, in den ersten neun Monaten des Vorjahres war noch ein EBITDA-Verlust in Höhe von -22,7 Millionen EUR angefallen. "Bei einem Umsatzwachstum von rund 30 Millionen EUR konnten wir unseren Bruttogewinn im Vergleich zum Vorjahr um knapp 18 Millionen EUR und unser Nettoergebnis sogar um 30 Millionen EUR verbessern", erläutert QSC-CEO Dr. Bernd Schlobohm: "Dieser Vergleich zeigt, in welch hohem Maß unser Geschäftsmodell skalierbar ist."

QSC erwirtschaftet positiven Free Cashflow
Obwohl QSC im dritten Quartal 2004 Vorleistungen für neue Großaufträge im Projektgeschäft erbrachte und ein neues Geschäftsfeld aufbaute, erzielte das Unternehmen einen positiven Free-Cashflow in Höhe von 0,6 Millionen EUR. Der Bestand an liquiden Mitteln erhöhte sich per 30. September 2004 danach auf 39,7 Millionen EUR.

QSC bekräftigt Prognose
Angesichts der sehr positiven Entwicklung des operativen Geschäfts bekräftigt QSC ihre im März 2004 abgegebene Prognose für das Gesamtjahr. Das Unternehmen plant ein Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent auf mehr als 138 Millionen EUR sowie einen EBITDA-Gewinn. Mit Blick auf die Folgejahre fügt CEO Schlobohm an: "Als integriertem, bundesweitem Telekommunikationsanbieter bieten sich QSC weiter große Wachstumspotenziale - diese wollen und werden wir im Sinne unserer Aktionäre konsequent nutzen."

In Mio. EUR

Q3
2004

Q3
2003

Q1-Q3
2004

Q1-Q3
2003

Umsatz

38,1

29,5

105,8

85,3

Netzwerkaufwendungen

30,1

26,6

83,0

80,3

Bruttogewinn

7,9

2,9

22,8

5,0

Sonst. operative
Aufwendungen

7,5

8,4

22,1

27,7

EBITDA

0,4

-5,5

0,7

-22,7

Fehlbetrag

-5,5

-12,3

-16,5

-46,3

 

Der vollständige 9-Monatsbericht ist unter www.qsc.de/de/investor_relations/index.html abrufbar.

Für Rückfragen:
QSC AG
Arne Thull
Investor Relations
Fon: +49(0)221/6698-724
Fax: +49(0)221/6698-009
E-Mail: invest@qsc.de

Erläuterungen:
Diese Corporate News enthält zukunftsbezogene Angaben (so genannte "forward looking statements" nach dem US-Gesetz "Private Securities Litigation Act" von 1995). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse durch das Management der QSC AG. Auf Grund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen. Zu den Annahmen, bei denen es zu erheblichen Abweichungen auf Grund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kommen kann, zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich: die Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen, die Wettbewerbssituation, die Entwicklung, die Verbreitung sowie die technische Leistungsfähigkeit der DSL-Technologie und ihrer Preise, die Entwicklung, Verbreitung alternativer Breitbandtechnologien und ihrer Preise, Änderungen in den Bereichen Regulierung, Gesetzgebung und Rechtssprechung, Preise und rechtzeitige Verfügbarkeit notwendiger externer Vorleistungen und Produkte, die rechtzeitige Entwicklung weiterer marktreifer Mehrwertdienstleistungen, die Fähigkeit bestehende Marketing- und Vertriebsvereinbarungen auszubauen und neue Marketing- und Vertriebsvereinbarungen abzuschließen, die Fähigkeit weitere Finanzierung zu erhalten für den Fall, dass die Planungsziele des Managements nicht erreicht werden, die pünktliche und vollständige Bezahlung offener Forderungen durch die Vertriebspartner und Wiederverkäufer der QSC AG sowie die Verfügbarkeit von ausreichend qualifiziertem Fachpersonal.


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