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QSC setzt auf margenstarkes Wachstum und plant deutlich höhere Gewinne

Köln, 29. März 2007. Die QSC AG, Köln, hat heute ihren Konzernabschluss 2006 vorgelegt. Das Unternehmen steigerte den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 35 Prozent auf 262,5 Millionen Euro gegenüber 194,4 Millionen Euro im Jahr 2005. Mit einem Umsatzanstieg um 115 Prozent auf 65,4 Millionen Euro erzielte das Unternehmen die höchsten Zuwächse im Segment Wiederverkäufer, und hier insbesondere im Wholesale-Geschäft mit markenstarken Vertriebspartnern wie HanseNet und freenet. Die Dynamik in diesem Segment zeigt ein sequentieller Quartalsvergleich: Von 7,6 Millionen Euro im ersten Quartal 2006 stieg der Umsatz auf 28,9 Millionen Euro im vierten Quartal dieses Jahres, wobei das Wachstum im vierten Quartal zusätzlich durch Einmaleffekte im Wholesale-Geschäft sowie saisonbedingte Zuwächse im Wiederverkäufergeschäft mit Sprach-Carriern beschleunigt wurde. "Wir haben uns 2006 auf den Ausbau des Wholesale-Geschäfts konzentriert und hier auch die Voraussetzungen für ein starkes Wachstum in den Folgejahren geschaffen", erklärt QSC-Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Schlobohm. Insbesondere das hohe Wachstum des Wholesale-Geschäfts führte im vierten Quartal 2006 insgesamt zu einem Umsatzanstieg von 56 Prozent auf 83,1 Millionen Euro nach 53,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Da auch die Umsätze in den ebenfalls strategischen, margenstarken Segmenten Großkunden und Geschäftskunden deutlich zulegten, konnte QSC im vierten Quartal 2006 sowie im Gesamtjahr 2006 ihre Ergebnisse überproportional steigern: Im Gesamtjahr vervierfachte sich das EBITDA-Ergebnis nahezu auf 21,2 Millionen Euro nach 5,8 Millionen Euro im Vorjahr. Das endgültige Konzernergebnis belief sich auf -5,3 Millionen Euro gegenüber -18,2 Millionen Euro im Jahr 2005 und war damit noch besser als das in der Meldung zu den vorläufigen Zahlen am 28. Februar 2007 angekündigte Konzernergebnis in Höhe von -6,7 Millionen Euro. Im vierten Quartal 2006 führte die sehr gute Entwicklung des operativen Geschäfts zu einem Anstieg des EBITDA-Ergebnisses auf 9,5 Millionen Euro nach 0,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal und dem erstmaligen Ausweis eines positiven Konzernergebnisses in Höhe von 2,8 Millionen Euro gegenüber -4,4 Millionen Euro im Vorjahr.

Im laufenden Geschäftsjahr plant QSC, die Profitabilität deutlich zu steigern, und wird demzufolge konsequent das margenstarke Wachstum fortsetzen. Das Unternehmen bekräftigt seine am 28. Februar 2007 veröffentlichte Prognose für das Gesamtjahr 2007: QSC plant einen Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro, ein EBITDA-Ergebnis von 50 bis 60 Millionen Euro sowie ein positives Konzernergebnis in Höhe von 15 bis 25 Millionen Euro.

Der bis Ende 2007 abgeschlossene und bereits vollständig finanzierte Ausbau des DSL-Netzes auf knapp 2.000 Hauptverteiler wird die Wettbewerbsposition in den drei strategischen Segmenten weiter stärken; QSC kann danach rund 50 Prozent aller deutschen Haushalte und rund 70 Prozent der Standorte für Unternehmensvernetzungen direkt an ihr Netz anschließen: "Mit dem größeren Netz erreicht QSC noch mehr potenzielle Kunden, steigert ihre Attraktivität als Partner und verbessert zugleich ihre Kostenstruktur", erklärt Dr. Schlobohm. Im Ergebnis erwartet QSC durch den Netzausbau unter anderem eine deutliche Steigerung der Wahrscheinlichkeit des Gewinns von Ausschreibungen bei Großkunden, da QSC mehr Standorte direkt anschließen kann und weniger Leitungen von Dritten benötigt. Dr. Schlobohm: "Dieser Netzausbau eröffnet QSC noch bessere Wachstumschancen."

Der vollständige Geschäftsbericht ist unter http://www.qsc.de/de/qsc-ag/investor-relations.html abrufbar.

Für Rückfragen:
QSC AG
Arne Thull
Investor Relations
Telefon: +49 221 6698-724
Telefax: +49 221 6698-009
E-Mail: invest@qsc.de

Erläuterungen:
Diese Corporate News enthält zukunftsbezogene Angaben (so genannte "forward looking statements" nach dem US-Gesetz "Private Securities Litigation Act" von 1995). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse durch das Management der QSC AG. Auf Grund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen. Zu den Annahmen, bei denen es zu erheblichen Abweichungen auf Grund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kommen kann, zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich: die Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen, die Wettbewerbssituation, die Entwicklung, die Verbreitung sowie die technische Leistungsfähigkeit der DSL-Technologie und ihrer Preise, die Entwicklung, Verbreitung alternativer Breitbandtechnologien und ihrer Preise, Änderungen in den Bereichen Regulierung, Gesetzgebung und Rechtssprechung, Preise und rechtzeitige Verfügbarkeit notwendiger externer Vorleistungen und Produkte, die rechtzeitige Entwicklung weiterer marktreifer Mehrwertdienstleistungen, die Fähigkeit, bestehende Marketing- und Vertriebsvereinbarungen auszubauen und neue Marketing- und Vertriebsvereinbarungen abzuschließen, die Fähigkeit, weitere Finanzierung zu erhalten für den Fall, dass die Planungsziele des Managements nicht erreicht werden, die pünktliche und vollständige Bezahlung offener Forderungen durch die Vertriebspartner und Wiederverkäufer der QSC AG sowie die Verfügbarkeit von ausreichend qualifiziertem Fachpersonal.


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