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QSC wächst trotz schwacher Konjunktur

Köln, 13. Mai 2002. Die QSC AG, ein professioneller DSL-Dienstleister in Deutschland, erzielte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 9,6 Millionen EUR (Q1 2001: 5,3 Millionen EUR). Trotz der Konjunkturschwäche speziell in der IT- und Telekommunikationsbranche konnte das Unternehmen den Umsatz gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode fast verdoppeln und gegenüber dem vierten Quartal 2001 weiteres Wachstum verzeichnen.
Das Ergebnis auf EBITDA-Basis entwickelte sich erneut besser als erwartet. Der Verlust auf EBITDA-Basis konnte - nach vorläufigen Berechnungen - im ersten Quartal 2002 auf -16,5 Millionen EUR weiter reduziert werden (Q1 2001: -22,1 Millionen EUR). Im Vergleich zum vierten Quartal 2001 (-20,8 Millionen EUR) sank der Verlust auf EBITDA-Basis mehr als 20 Prozent. Diese Verbesserung reflektiert weiterhin den Erfolg eines konsequent praktizierten Kostenmanagements sowie eines sich stetig verbessernden Produktmixes. Der Anteil von höhermargigen Produkten am Umsatz nimmt kontinuierlich zu. Die Liquidität beläuft sich nach vorläufigen Berechnungen zum 31. März 2002 auf rund 134,5 Millionen EUR gegenüber 153,8 Millionen zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres. Der Liquiditätsverbrauch verringerte sich damit gegenüber den Vorquartalen erneut deutlich.
Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt QSC seine Prognosen. Das Unternehmen plant einen Umsatz in Höhe von 46-54 Millionen EUR und ein negatives Ergebnis auf EBITDA-Basis zwischen -60 und -70 Millionen EUR. Der sich stetig verbessernde Cashflow bestätigt das Management in der Erwartung, im Verlauf des Jahres 2003 den Break-Even auf EBITDA-Basis und im Verlauf des Jahres 2004 auf Cashflow-Basis zu erzielen, ohne weitere Finanzmittel aufzunehmen.

Für Rückfragen:
Investor Relations-Partner der QSC AG
Schumachers AG
Dorothee Kagelmann
Fon: 089/4892720
Fax : 089/48927212
Mail : qsc@schumachers.net

Erläuterungen:
Diese Adhoc-Mitteilung enthält zukunftsbezogene Angaben (sogenannte "forward looking statements" nach dem US-Gesetz "Private Securities Litigation Act" von 1995). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse durch das Management der QSC AG. Auf Grund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen. Zu den Annahmen, bei denen es zu erheblichen Abweichungen auf Grund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kommen kann, zählen unter anderem aber nicht ausschließlich: die Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen, die Wettbewerbssituation, die Entwicklung, die Verbreitung sowie die technische Leistungsfähigkeit der DSL-Technologie und ihrer Preise, die Entwicklung, Verbreitung alternativer Breitbandtechnologien und ihrer Preise, Änderungen in den Bereichen Regulierung, Gesetzgebung und Rechtssprechung, Preise und rechtzeitige Verfügbarkeit notwendiger externer Vorleistungen und Produkte, die rechtzeitige Entwicklung weiterer marktreifer Mehrwertdienstleistungen, die Fähigkeit bestehende Marketing- und Vertriebsvereinbarungen, auszubauen und neue Marketing- und Vertriebsvereinbarungen abzuschließen, die Fähigkeit weitere Finanzierung zu erhalten für den Fall, dass die Planungsziele des Managements nicht erreicht werden, die pünktliche und vollständige Bezahlung offener Forderungen durch die Vertriebspartner und Wiederverkäufer der QSC AG sowie die Verfügbarkeit von ausreichend qualifiziertem Fachpersonal.


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