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  • ADSL2+
    Weiterentwicklung der ADSL-Norm, die vor allem Datenrate und Reichweite einer ADSL-Verbindung verbessern. Mit ADSL2+ ist technisch eine Übertragungsrate bis zu 25 Mbit/s im Downstream und 3,5 Mbit/s im Upstream möglich. Mit Rücksicht auf die Leitungssicherheit wird im Allgemeinen eine Rate von 16 Mbit/s im Download und 1 Mbit/s im Upload verwendet. QSC hat sämtliche HVTs im eigenen Netz bereits mit ADSL2+ ausgebaut.


  • ATM
    ATM (Asynchronous Transfer Mode) erlaubt den Aufbau universeller Breitbandnetze, die eine Integration unterschiedlicher Dienstearten (Sprache, Daten, Stand- und Bewegtbilder) sowie eine flexible Bereitstellung von Übertragungskapazität im Bereich von 2 Mbit/s bis zu 622 Mbit/s ermöglichen. Die Daten werden in Pakete (so genannte Zellen) zu jeweils 53 Byte unterteilt und zwischen den Verbindungsknoten eines Netzwerks asynchron übertragen, d.h. die ATM-Zellen können asynchron freie Zeiteinheiten (time slots) des Übertragungsweges belegen. Im QSC Backbone wird neben IP auch ATM eingesetzt.


  • Backbone
    Zusammengeschaltetes Hochgeschwindigkeitsnetz, an das Netze mit geringerer Geschwindigkeit/Kapazität angebunden sind. Bei QSC zieht sich der Backbone wie ein Ring durch Deutschland. Berlin, München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg sind durch eine 10 Gigabit Ethernet Leitung ringförmig zusammengeschlossen und bilden damit den QSC Backbone.


  • COS (Class Of Service)
    Als CoS (Class Of Service) bezeichnet man verschiedene Möglichkeiten zur Bandbreitenpriorisierung einzelner Anwendungen in einem IP-Netzwerk. QSC setzt im Projekt- bzw. Managed Services-Bereich sechs Serviceklassen (6CoS) ein. Jede der sechs Serviceklassen stellt auch bei Überlast der anderen immer einen vorgegebenen Prozentsatz der Gesamtbandbreite zur Verfügung.


  • CPE
    Teilnehmer-Endgerät (Customer Premises Equipment). Beim Kunden angeschlossenes Endgerät in einem Computernetzwerk. In der Regel wird damit das Modem zur Verbindungserstellung des lokalen Netzwerkes mit dem DSL-Anschluss bezeichnet.


  • DDI
    Direkt Dial In bezeichnet die Durchwahlfähigkeit eines Telefonanlagen-Anschlusses. Zu einer Hauptrufnummer (Stammrufnummer) gehört ein weiterer zusammenhängender Rufnummernblock. Erst durch Eingabe dieser letzten Rufnummernfolge wird das Gespräch zum jeweiligen Telefon weitergereicht. Ohne eine solche Durchwahlfähigkeit müssten zu jedem genutzten Telefon eigene Anschlüsse (Festnetz) bzw. Accounts (VoIP) gelegt werden. QSC realisiert Voice over IP Anlagenanschlüsse mit dem so genannten SIP-Trunking. Zu einem "Trunk", also einem Hauptaccount, gehören dann mehrere Durchwahlnummern.


  • DSLAM
    Der DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) sammelt oder verteilt den DSL-Datenverkehr der Endkunden von bzw. zu der Teilnehmeranschlussleitung (TAL). Er ermöglicht es den Telefongesellschaften, Daten von ADSL- oder SDSL-Modems auf ihr Netzwerk zu übertragen. Ein DSLAM ist im Hauptverteiler (HVT) installiert.


  • Ethernet
    Kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze (LAN) zwischen allen in einem lokalen Netz angeschlossenen Geräte (Computer, Drucker, etc.). In seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Heute verbindet die Ethernet-Technologie aber auch Geräte über weite Entfernungen. So werden an einigen Standorten die DSLAMs mit dem IP-Core Netz der QSC AG über Ethernet angebunden.


  • End-to-End Quality
    Durchgängige Übertragungs- und Servicequalität von Endgerät zu Endgerät über alle beteiligten Netzelemente hinweg


  • Netzabdeckung
    Die Netzabdeckung bezeichnet den Bereich, in dem ein Telekommunikationsanbieter seine Kunden direkt an sein eigenes Sprach-/ Datennetz anbinden kann, ohne Fremdnetze einsetzen zu müssen. QSC verfügt derzeit über eine Netzabdeckung in rund 200 Städten mit über 40.000 Einwohnern. Diese wird durch den Ausbau von Hauptverteilern (HVT) realisiert.


  • HVT (Hauptverteiler)
    HVT (Hauptverteiler) Am Hauptverteiler (HVT) einer Teilnehmervermittlungsstelle laufen die Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) der einzelner Haushalte zusammen und werden von dort zur Weitervermittlung in das Metropolitan Service Center (MSC) geroutet, welches dann in den Backbone mündet. QSC verfügt derzeit über rund 1.400 Hauptverteiler Im HVT ist die Technik installiert, die dem Anbieter verschiedene Datenübertragungstechniken (bspw. ADSL, SDSL, ADSL2+) ermöglichen.


  • Infrastruktur
    Mit Infrastruktur bezeichnet die QSC AG das eigene deutschlandweite Verbundnetz von Datenleitungen verschiedenster Bandbreiten. Mit Infrastruktur ist im besonderen das installierte Netzequipment wie DSLAMs, Router oder Server in den jeweiligen HVT- und MSC-Standorten gemeint. Angefangen vom 10 Gbit/s Backbone-Ring in fünf großen Deutschen Städten, bis hinunter in die rund 1500 angeschlossene Hauptverteiler, mit der das Unternehmen seine Dienstleistungen in rund 200 Städten mit über 40.000 Einwohnern direkt anbieten kann.


  • Internet-Telefonie
    Mit der Internet-Telefonie bezeichnet man das Telefonieren eines Anwenders mit bliebiger IP-Telefoniesoftware oder -hardware über das öffentliche Internet. Dabei handelt es sich um einen häufig im Privatkundenumfeld genutzter Begriff.


  • IP MPLS VPN
    siehe MPLS / IP-VPN


  • IP-Centrex
    Centrex (CENnTRal Office EXchange) beschreibt die Auslagerung einer Telefonanlage zum Telekommunikationsanbieter. Eine eigene Anlage im Haus ist nicht mehr nötig, da alle Funktionen vom Anbieter gesteuert werden. Im Festnetz wurde dies Ende der 50er Jahre in den USA eingeführt. Über das Internet-Protokoll erlebt Centrex nun als "IP-Centrex" eine Wiederauferstehung. Die Endgeräte werden direkt an den Datenanschluss (DSL) angeschlossen und kommunizieren über einen Server des Providers, der die Funktion der Anlage übernimmt.


  • IPsec
    Das IPSec-Protocol (Internet Protocol Security) wurde 1998 entwickelt, um die Schwächen des Internetprotokolls (IP) zu beheben. Es stellt eine Sicherheitsarchitektur für die Kommunikation über IP-Netzwerke zur Verfügung.


  • Letzte Meile
    Als "Letzte Meile" bezeichnet man den Leitungsweg von der Ortsvermittlungstelle (Hauptverteiler) bis zum Telefonanschluss des Endkunden. Die Letzte Meile ist im Besitz der Deutschen Telekom AG und wird von alternativen Anbietern wie der QSC AG zu einem von der Regulierungsbehörde festgelegten Preis angemietet.


  • Managed Services
    Als Managed Services bezeichnet QSC eine IT/TK-Gesamtdienstleistung (LAN-, WAN-, TK-Management) unter Berücksichtigung aller kundenspezifischen Schnittstellen. Von der Anbindung einzelner Unternehmensstandorte in einem Virtual Private Network (VPN) zur Sprach- und Datenübertragung über die interne Verkabelung und Ausstattung des lokalen Netzwerkes bis hin zur Installation von Telefonanlagen inklusive der Endgeräte.


  • Modem
    Modulator/Demodulator. Mit Hilfe eines Modems kann ein PC online betrieben werden. Es übersetzt die vom PC gesendeten digitalen Daten in analoge Tonsignale, um sie über Telefonleitungen verschicken zu können. Ebenso übersetzt es ankommende Signale wieder in die digitale PC-Sprache.


  • MPLS
    MPLS (Multiprotocol Label Switching) ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen. Die Idee dabei: Datenpakete werden nicht mehr länger von einem Router zum nächsten weitergeleitet, wobei jeder Router aufs Neue die Entscheidung für den günstigsten Weg trifft, sondern ein so genanntes "Label" weist jedem Datenpaket einen vorher festgelegten Verbindungsweg zu.


  • MSC
    Das MSC (Metropolitan Service Center) ist vom Anschluss aus gesehen der letzte Knotenpunkt vor dem Backbone. Hier werden innerhalb einer Stadt die Leitungen von den Vermittlungsstellen gebündelt und in das Backbone von QSC geleitet. Im MSC hat QSC weitere Netzwerkinfrastruktur wie Server für Sprach- und Datendienste untergebracht. QSC verfügt über 20 MSC in Deutschland.


  • Nackte Kupferdoppelader
    Bezeichnet die auf der Letzten Meile verlegte Teilnehmeranschlussleitung (TAL) ohne aufgeschaltete Dienste. QSC bezieht die TAL zu einem regulierten Preis von der Deutschen Telekom AG.


  • NAT
    Network Address Translation ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff für Verfahren, um automatisiert und transparent Adressinformationen in Datenpaketen durch andere zu ersetzen. Diese kommen typischerweise auf Routern und Firewalls zum Einsatz, um ein externes Netz von einem internen Netz zu trennen. Gerade in privaten Netzinstallationen wird NAT als eine Art Sicherheitsfeature eingesetzt. Im professionellen Umfeld kann sie aber keine echte Sicherheitsinfrastruktur ersetzen.

  • Netz
    Das Netz beschreibt das eigene deutschlandweite Verbundnetz von Datenleitungen verschiedenster Bandbreiten der QSC AG. Die dazu gehörige Infrastruktur setzt sich dabei aus dem installierten Equipment wie DSLAMs, Router oder Server in den jeweiligen HVT- und MSC-Standorten zusammen.


  • NGN (Next Generation Network)
    Ein NGN (Next Generation Network) bezeichnet ein IP-basiertes Kommunikationsnetz, das alle Dienste aus herkömmlichen Netzen wie Telefon, Mobilfunk und Daten miteinander vereint. Diese Fähigkeit wird als "Konvergenz" bezeichnet. QSC hat 2005 mit dem chinesischen Telekommunikationsausrüster Huawei seine Netz-Infrastruktur mit NGN-Komponenten aufgerüstet.


  • onnet / offnet
    Bezeichnet bei Netzbetreibern den Standort entweder in dem Bereich der eigenen Netzabdeckung (onnet) oder außerhalb dieses Gebietes in einem Fremdnetz (offnet).


  • PBX
    Die PBX (Private Automatic Branch Exchange) ist die private Nebenstellenanlage, auch TK-Anlage oder Telefonanlage genannt. Damit ist eine Vermittlungseinrichtung gemeint, die mehrere Endgeräte wie zum Beispiel Telefon, Fax, Anrufbeantworter sowohl untereinander als auch mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet. Telefonanlagen auf Basis von VoIP nennt man IP-PBX.


  • Peer-to-Peer
    Unter einem "Peer-to-Peer"-Netzwerk versteht man ein System ohne zentrale Zugriffskontrolle, in dem alle Rechner gleichberechtigt agieren. Die Verbindung besteht dabei immer direkt von einem Teilnehmer zum anderen, ohne Zwischenschaltung eines Netzwerk-Servers. Sehr verbreitet ist die P2P-Technologie im Einsatz von Musiktauschbörsen wie beispielsweise Bitorrent.


  • PMX
    PMX, auch S2M genannt, ist eine Primärmultiplexverbindung zum Anschluss von Telefonanlagen auf Basis von ISDN. Über einen einzigen (primären) Anschluss werden in Europa 30 bidirektionale Nutzerkanäle (B-Kanäle) geschaltet. Es können also mit einem Telefonanschluss gleichzeitig 30 Telefongespräche geführt werden. Die Anzahl der zu dem Anschluss gehörigen Durchwahl-Rufnummern ist dabei unabhängig von der Anzahl der Kanäle.


  • POI (Point Of Interconnection)
    Als POI (Points of Interconnection) bezeichnet man die Zusammenschaltung mehrerer unabhängiger Sprach-Netze. Speziell wird dies auf die Zusammenschaltung öffentlicher Telefonnetze angewendet, bei der so genannte Interconnection-Entgelte (IC-Gebühren) verrechnet werden. Der Point Of Interconnection ist der Übergabepunkt von dem Netz eines Anbieters in das Netz eines anderen Anbieters. QSC verfügt in Deutschland über die maximal mögliche Anzahl von 474 Points of Interconnection.


  • Port(s)
    Mit Ports (englisch für Anschlüsse) werden in der Regel Adresskomponenten bezeichnet, die in Netzwerkprotokollen eingesetzt werden, um Daten den richtigen Dienst zuzuordnen. So werden zum Beispiel die Daten zum Browsen im World Wide Web mittels http-Protokoll standardmässig über den Port 80 übertragen. Das File Transfer Protocol adressiert seine Daten in der Standardeinstellung an Port 20. Die so markierten Daten finden damit den richtigen Weg zur passenden Applikation. Ist von einem Port in einem Hauptverteiler die Rede, ist damit der Anschluss der Letzten Meile des Endkunden am DSLAM des Anbieters im Hauptverteiler gemeint. Ein DSLAM besteht aus mehreren so genannten "Linecards", das sind Steckkarten, auf denen 32 bis 64 physische Ports vorhanden sind. Auf jeden dieser Ports, bestehend aus 2 Metallstiften, wird ein Stecker aufgesteckt, der dann die Letzte Meile des Endkunden mit dem Anbieternetz anbindet.


  • Redundanz
    Aus dem lateinischen "redundare" (im Überfluss vorhanden) bezeichnet Redundanz in der IT die mehrfache Absicherung von Daten und Systemen, durch Backupsysteme oder mehrfach angelegte Strukturen. Fällt ein System aus, sorgen die anderen Systeme für ungestörten Betrieb. Um "Redundanz" zu gewährleisten muss ein Ausfallsystem installiert werden, das im Notfall einspringt. Um beispielsweise Störungen beim Ausfall einer DSL-Leitung entgegen zu wirken, nutzt QSC ISDN- oder Funkverbindungen (WLL), um Unternehmen redundant anzubinden.


  • Router
    Gerät mit Netzwerk-Anschlüssen und konfigurierbarer Software, die mehrere Netze miteinander verbindet, und den Weg der Nachrichten zwischen den Netzen organisiert. Router werden vor allem eingesetzt, um lokale Netze (LANs) an WANs anzukoppeln.


  • S2M
    Siehe PMX


  • SHDSL
    Symmetric High Bit Rate Digital Subscriber Line. Eigentlich "G.SHDSL". Eine symmetrische Datenübertragungstechnik auf DSL-Basis über die Kupferdoppelader. QSC setzt bei den meisten ihrer Geschäftskundenprodukte auf die SDSL-Technologie und bietet darüber hinaus auch hohe Bandbreiten sowohl in Empfangs- als aus Senderichtung. Durch die Koppelung mehrer Kupferdoppeladern lassen sich noch höhere Bandbreiten erzielen. Bei QSC sind derzeit 3 Doppeladern mit bis zu ingesamt 6 Mbit/s in beide Richtungen möglich.


  • SLA (Service Level Agreement)
    Der Begriff Service Level Agreement oder Dienstgütevereinbarung (DGV) ist die Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister, in der zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Reaktionszeit, Umfang und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben werden.


  • Standardfestverbindung
    Siehe Standleitung


  • Standleitung
    Eine Standleitung, auch Mietleitung (Leased Line) genannt, verbindet zwei Standorte über eine feste physische Leitung und steht dem Kunden exklusiv zur Verfügung.


  • STM 1
    Das Synchronous Transport Module ist ein Standard für synchrone Datenübertragung mit einer Datenübertragungsrate von 155 Mbit/s über Glasfaserkabel, Kupferkabel oder Richtfunk.


  • TAE-Dose
    Telekommunikations-Anschluss-Einheit (TAE) ist die Schnittstelle zum Anschluss von Telefonen, Anrufbeantwortern, u.ä. an das Festnetz. In der Regel in Form einer Plastik-Buchse in der Wand.


  • TAL (Teilnehmeranschlussleitung)
    Die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) ist die Leitung zwischen der Ortsvermittlungsstelle (Hauptverteiler) und dem Netzabschluss (TAE) beim Teilnehmer. In den meisten Fällen besteht die TAL aus Kupfer und ist somit DSL-fähig. Die QSC AG bezieht die TAL zu einem von der Bundesnetzagentur regulierten Preis von der Deutschen Telekom AG.


  • VDSL (2)
    Very High Data Rate Digital Subscriber Line (VDSL) beschreibt eine neue Datenübertragungstechnologie unter Verwendung von Kupferkabeln. VDSL liefert wesentlich höhere Datenübertragungsraten als die gebräuchliche ADSL und ADSL2+ Technologie. Die Kapazitäten von VDSL reichen in der Theorie bis zu 100 MBit/s. In der Praxis werden mit Rücksichtnahme auf andere Frequenzbänder jedoch niedrigere Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s eingesetzt. Mit zunehmender Leitungslänge nehmen die Spitzengeschwindigkeiten rapide ab. Daher kann in Deutschland die VDSL-Technologie in der Regel nur auf dem Teilstück der Letzten Meile zwischen dem sogenannten Kabelverzweiger (KVZ) und dem kunden-Anschluss eingesetzt werden. Der KVZ befindet sich in der Regel wesentlich näher am Kunden-Anschluss als ein Hauptverteiler (HVT). Die QSC AG verfügt im Mediapark Köln über eine VDSL-Strecke und bietet dort Bandbreiten von 40 Mbit/s im Down- und 20 Mbit/s im Upstream an.


  • VoIP
    Voice-over-IP. Übertragung von Sprache über IP-basierte Datennetze. Carrier machen jedoch einen Unterschied zur Internet-Telefonie. Während Voice over IP vor allem die standortübergreifende IP-Kommunikation in einer Unternehmensvernetzung beschreibt, steht die Internet-Telefonie für die meist im privaten Umfeld genutzte Sprachkommunikation über das öffentliche Internet.


  • VPN
    In einem Virtual Private Network (VPN) werden räumlich getrennte Standorte eines Unternehmens mit einem gesicherten Netzwerks über ein öffentliches Netz verbunden. Ausschließlich autorisierte Personen können dann so miteinander kommunizieren als wären sie in einem lokalen Netz. Ein VPN bildet eine kosteneffiziente und hochmoderne Kommunikationsplattform im Unternehmen. Dank der fortgeschrittenen Entwicklung in der IP basierten Sprachkommunikation sind auch Voice-over-IP Anwendungen im Firmennetzwerk möglich. Die QSC AG verfügt über langjährige Erfahrungen mit VPN-Vernetzungen und bietet über Standardanbindungen hinaus umfangreiche Managed Services Lösungen an.


  • Weitverkehrsnetz (WAN)
    Ein Weitverkehrsnetz (Wide Area Network) erstreckt sich über einen großen geographischen Bereich. Es ist das Gegenstück zum lokalen Netzwerk (LAN für Local Area Network) dass sich üblicherweise innerhalb eines Gebäudes bzw. Büros befindet.


  • WLL
    Die Wireless Local Loop Technik ist eine Funkübertragungstechnologie und kann von QSC für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Zur Erhöhung der Ausfallsicherheit bestehender Datenanbindungen oder überall dort wo DSL über die Kupfer-Doppelader nicht möglich ist. Dabei gibt es zwei untersschiedliche Verfahren. Einmal über eine so genannte Punkt-zu-Punkt Verbindung, also eine Richtfunkverbindung zwischen zwei Standorten, oder eine Punkt-zu-Mehrpunkt Verbindung, wobei einzelne Standorte ihre Daten über eine Basisstation beziehen. Hohe Datenraten von bis zu 400 Mbit/s machen die Anschaltung für Unternehmenskunden in stadtfernen Gewerbegebieten ohne DSL Anbindung besonders interessant.