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2. Quartal 2002: QSC steigert Umsatz um 25% gegenüber Vorquartal; vorläufige Zahlen verbessert

Köln, 27. August 2002. Die QSC AG, professioneller DSL-Dienstleister in Deutschland, erzielte im zweiten Quartal 2002 einen Umsatz in Höhe von 12,0 Millionen EUR (Q2 2001: 7,1 Millionen EUR) und steigerte damit den Umsatz des Vorquartals um 25 Prozent (1. Quartal 2002: 9,6 Millionen EUR). Kumuliert erreichte das Unternehmen im ersten Halbjahr 2002 einen Umsatz von 21,5 Millionen EUR gegenüber 12,4 Millionen EUR im ersten Halbjahr 2001. "Die Erweiterung unserer bisherigen Q-DSL Produktpalette um individualisierte Kommunikationslösungen für Geschäftskunden zeigt erste Erfolge", erläutert CEO Bernd Schlobohm.
Das im Frühjahr 2002 begonnene Projektgeschäft führte im Berichtszeitraum zu ersten Umsätzen; mit der Einzelhandelsgruppe Kaufhof gewann QSC hier einen ersten namhaften Großkunden.
Den Verlust auf EBITDA-Basis konnte das Unternehmen im zweiten Quartal 2002 auf -14,9 Millionen EUR weiter begrenzen (Q2 2001: -23,6 Millionen EUR) und damit das vorläufige Ergebnis von -16,0 Millionen EUR vom 25. Juli 2002 um mehr als eine Million EUR verbessern. Zu dieser positiven Entwicklung trägt in erster Linie der steigende Anteil des wertschöpfungsintensiveren Geschäftskundensegments sowie die wachsende Kundenzahl bei. Hinzu kommen die positiven Effekte aus der Netzoptimierung. Für das erste Halbjahr 2002 führte dies zu einem Ergebnis auf EBITDA-Basis in Höhe von -31,2 Millionen EUR (1. Halbjahr 2001: -45,7 Millionen EUR).
Zum fünften Mal in Folge reduzierte das Unternehmen den Abfluss liquider Mittel im Quartalsvergleich: Im zweiten Quartal 2002 betrug der Liquiditätsverbrauch -17,1 Millionen EUR nach -19,0 Millionen EUR im ersten Quartal 2002, was einer Verbesserung von weiteren 10 Prozent entspricht. Die Liquidität zum 30. Juni 2002 beläuft sich auf 117,7 Millionen EUR gegenüber 153,8 Millionen EUR zum 31. Dezember 2001.

Steigende Nachfrage nach breitbandigen Kommunikationslösungen

Immer mehr Unternehmen setzen auf individuelle, komplexe Kommunikationslösungen. Mit dem Ausbau des Projektgeschäfts stellt sich QSC diesen Anforderungen. Gezielt wendet sich das Unternehmen an Branchen, deren Geschäft auf einer zuverlässigen, breitbandigen Kommunikation basiert, darunter Nutzer von Planungs- und Konstruktionssoftware sowie Dienstleister aus der Multimedia-Branche. Sicherheitsfunktionen sowie Sprachtelefonie - die bis zum Ende des Jahres in einzelnen Städten verfügbar sein wird - ergänzen QSC's Dienstleistungsangebot zu vollständigen, integrierten Kommunikationslösungen und finden so am Markt positive Resonanz.

Angesichts der positiven Aussichten im Firmenkundengeschäft bestätigt QSC die Prognosen vom Jahresbeginn für das laufende Geschäftsjahr: Der Umsatz wird voraussichtlich zwischen 46 und 54 Millionen EUR liegen, der Verlust auf EBITDA-Basis zwischen -60 und -70 Millionen EUR. Unverändert plant das Unternehmen, im Verlauf des Jahres 2003 den Break-Even auf EBITDA-Basis und im Verlauf des Jahres 2004 auf Cashflow-Basis zu erreichen.

Für Rückfragen:

QSC AG
Claudia Zimmermann
Unternehmenssprecherin
Fon: +49(0)221/6698-235
Fax: +49(0)221/6698-289
Mail: presse@qsc.de

Investor Relations-Partner der QSC AG
Schumachers AG
Dorothee Kagelmann/Stefan Schwartz
Fon: +49(0)89/4892720
Fax: +49(0)89/48927212
Mail: qsc@schumachers.net

Erläuterungen:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Angaben (sogenannte "forward looking statements" nach dem US-Gesetz "Private Securities Litigation Act" von 1995). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse durch das Management der QSC AG. Auf Grund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen. Zu den Annahmen, bei denen es zu erheblichen Abweichungen auf Grund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kommen kann, zählen unter anderem aber nicht ausschließlich: die Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen, die Wettbewerbssituation, die Entwicklung, die Verbreitung sowie die technische Leistungsfähigkeit der DSL-Technologie und ihrer Preise, die Entwicklung, Verbreitung alternativer Breitbandtechnologien und ihrer Preise, Änderungen in den Bereichen Regulierung, Gesetzgebung und Rechtssprechung, Preise und rechtzeitige Verfügbarkeit notwendiger externer Vorleistungen und Produkte, die rechtzeitige Entwicklung weiterer marktreifer Mehrwertdienstleistungen, die Fähigkeit bestehende Marketing- und Vertriebsvereinbarungen, auszubauen und neue Marketing- und Vertriebsvereinbarungen abzuschließen, die Fähigkeit weitere Finanzierung zu erhalten für den Fall, dass die Planungsziele des Managements nicht erreicht werden, die pünktliche und vollständige Bezahlung offener Forderungen durch die Vertriebspartner und Wiederverkäufer der QSC AG sowie die Verfügbarkeit von ausreichend qualifiziertem Fachpersonal.


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