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MakroMarkt macht sein Unternehmensnetz mit QSC leistungsfähiger und effizienter

QSC vernetzt 92 Standorte der Einzelhandelskette für Unterhaltungselektronik mit einem VPN
Köln/Berlin, im Oktober 2003. Mit 92 Märkten sowohl in Citylagen und Einkaufscentern als auch in stadtnahen Lagen zählt die ProMarkt Handels GmbH zu den führenden Anbietern von Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten in Deutschland. Die Elektronikmärkte des Unternehmens setzen auf Dauerniedrigpreise und Qualität der Produkte. Basis der niedrigen Preise ist ein konsequentes Kostenmanagement. Als äußeres Zeichen der Weiterentwicklung hin zum Tiefpreisanbieter eines ganzen Sortiments tragen alle Märkte der ProMarkt Handels GmbH ab sofort den Namen MakroMarkt. Die Umbenennung und der Umbau der vormals unter dem Namen ProMarkt geführten Märkte wurde Anfang Oktober 2003 abgeschlossen. 92 Filialen in Deutschland müssen täglich über ein VPN (Virtual Private Network) reibungslos miteinander kommunizieren und Waren- und Kassenbestände abgleichen. Auch Aufträge für Just-in-time-Lieferungen des Logistikpartners oder Online-Kreditauskünfte werden über das Netz abgewickelt. Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit haben bei einem solchen Kommunikationsnetz höchste Priorität. Mit dem Aufbau des Netzes für 92 Standorte hat die ProMarkt Handels GmbH im Februar 2003 die QSC AG, Köln, beauftragt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst 36 Monaten. Jetzt ist der Roll-Out abgeschlossen und das Netz seit acht Wochen erfolgreich in Betrieb.
Das bisherige Netzwerk bestand größtenteils aus 64 kBit/s-Standleitungen. Als Herzstück der gesamten Kommunikationsstruktur bot es damit zu wenig Bandbreite, denn sowohl das zentrale Wirtschaftswarensystem als auch sämtliche Kassendaten sollten über dieses Netz gemanagt werden, zudem Internet- und Intranetzugänge, der E-Mail-Verkehr und die Auftragserteilung an den Logistikdienstleister, der jeweils am Folgetag die einzelnen Märkte beliefert. Nachts sollten außerdem die Artikelstammdaten über die Zentrale in Berlin abgeglichen werden. Unter diesen Umständen bedeutete jeder Netz-Ausfall kräftige Umsatzeinbußen.
Deshalb entschloss sich die Unternehmensleitung Mitte letzten Jahres, die bisherige Lösung durch eine leistungsfähigere und dennoch kostengünstigere Variante mit variabel anpassbaren Bandbreiten zu ersetzen. Mehrere Angebote wurden dazu eingeholt; QSC erhielt schließlich im Februar 2003 den Zuschlag. Ausschlaggebend waren dabei das technische Konzept, das Preis-Leistungsverhältnis sowie eine vierwöchige Testphase mit vier Standorten (Zentrale und drei Niederlassungen).

Hohe Komplexität

Innerhalb von vier Monaten realisierte QSC die hochkomplexe Vernetzung der Niederlassungen. Das Netz basiert größtenteils auf symmetrischen DSL-Leitungen, die eine Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 2,3 Mbit/s. ermöglichen, aber auch Standleitungen sowie ein Backup-System für noch größere Ausfallsicherheit wurden integriert. Die Diversivität der IT-Struktur erforderte außer dem klassischen Internetprotokoll (IP) auch IPX (Internetwork Packet eXchange), ein Protokoll, das in Novell-Umgebungen zum Einsatz kommt. Auch das von IBM entwickelte SNA (Systems Network Architecture)-Protokoll, wurde integriert, das insbesondere bei sensiblen Unternehmensdaten verwendet wird, um unbefugtes Eindringen ins Netzwerk zu verhindern. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen hat QSC dafür gesorgt, dass sämtlicher Datenverkehr, der über IP geroutet wird, ausschließlich über private IP-Adressen läuft.
"Uns hat das technische Konzept von Anfang an überzeugt", erklärt Dr. Markus Dubon, Geschäftsleiter IT und Logistik der ProMarkt Handels GmbH. "QSC hat sich unseren Anforderungen komplett angepasst, und das schnell und kompetent."

Variable Bandbreite - volle Kontrolle
Ein wichtiges Entscheidungskriterium war für ProMarkt auch die skalierbare Bandbreite der Q-DSL-Leitungen. Einzelnen Standorten kann je nach Bedarf eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit zugewiesen werden als zunächst standardmäßig vorgesehen. Das gibt genügend Spielraum für weitere Applikationen über das Netzwerk. Zukünftig sollen so zum Beispiel auch die Freischaltung der Mobilfunk-Vertragskarten und die Abwicklung von EC-Kartenzahlungen online erfolgen. Mit dem Online-Monitoring System "QSC Scout" kann ProMarkt zudem jederzeit die zugesagten Service Levels kontrollieren, wie z. B. Übertragungsgeschwindigkeiten und Verfügbarkeit der einzelnen Standorte, aber auch die Auslastung der einzelnen Leitungen.
"Die Entscheidung für QSC haben wir nicht bereut. Wenn Probleme auftraten, wurden sie sehr schnell und pragmatisch gelöst, wir haben ein deutlich leistungsfähigeres Netzwerk aufgesetzt und das absolut kostenoptimiert", betont Dr. Markus Dubon. "Die Empfehlungen für QSC, die uns zugetragen wurden, haben sich voll bestätigt."

Über ProMarkt Handels GmbH (MakroMarkt-Filialen):
Mit 92 Märkten in Deutschland zählt die ProMarkt Handels GmbH, Berlin, zu den führenden Anbietern von Marken-Unterhaltungs- und Haushaltselektronik in Deutschland. Die Brüder Wegert, frühere Besitzer der ProMarkt-Gruppe, haben die Filialen im Januar 2003 von der britischen Unternehmensgruppe Kingfisher zurückgekauft. Seit dem setzten die Elektronikmärkte wesentliche Akzente im Sinne von Dauerniedrigpreisen, Markenprodukte und Produktqualität. Die ProMarkt Handels GmbH beschäftigt zurzeit rund 2.600 Mitarbeiter. Weitere Infos unter www.makromarkt.de

Über QSC
Die QSC AG (QSC), Köln, bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem DSL-Netz, bietet Geschäfts- und Privatkunden über das Telefonkabel breitbandige Standleitungsverbindungen, innovative Dienste und individuelle Lösungen in höchster Qualität. Das Unternehmen versorgt mehr als 40 der größten Städte Deutschlands mit seinem Breitband-Netz und kann damit über ein Viertel der Gesamtbevölkerung erreichen. Seit dem Erwerb des Telekommunikationsanbieters Ventelo Ende 2002 bietet QSC auch Sprachtelefonie an. QSC beschäftigt derzeit 400 Mitarbeiter.
 
ProMarkt Handels GmbH
Jana Przybylak
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