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QSC-Statement zu Line-Sharing-Beschluss der RegTP

Köln, den 18. März 2002 - Heute hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) über den Antrag der Deutschen Telekom AG auf Festsetzung der Preise für Line-Sharing entschieden. Laut RegTP muss die Deutsche Telekom den privaten Wettbewerbern einen Teil des Frequenzbandes der Telefonleitung für 4,77 Euro monatlich zur Verfügung stellen.

Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender der QSC AG, sagt dazu: "Die Regulierungsbehörde nennt einen Preis, der deutlich unter den von der Deutschen Telekom geforderten 14,65 Euro liegt. Obwohl der Line-Sharing-Preis im europäischen Vergleich akzeptabel erscheint, ist der Abstand zu dem genehmigten T-DSL-Preis der Deutschen Telekom von 8,61 Euro bei weitem zu gering. Insofern fühlt sich QSC in seiner Strategie bestätigt, mit seinen hochwertigen Leistungen vorrangig den Geschäftskundenmarkt zu adressieren."

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QSC AG
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