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TeamViewer und QSC entwickeln All-in-One-Lösung für das Industrial Internet of Things (IIoT)

  • IIoT Starter Kit zur Digitalisierung bestehender Anlagen
  • Industriemaschinen über das Internet of Things überwachen
  • Bequemes Monitoren von Sensordaten anhand von Dashboards

Köln, 30. Juni 2020 – Mit Technologie made in Germany kann die Industrie nun Bestandsmaschinen schnell und unkompliziert mit digitalen Sensoren ausrüsten und das Internet der Dinge realisieren. Entwickelt haben das IIoT Starter Kit für die Industrie 4.0 die beiden Technologieunternehmen TeamViewer und QSC.

Die Idee hinter der Kooperation: „Die Digitalisierung der Industrieproduktion ist gerade für kleine und mittlere Betriebe sehr komplex“, sagt Dr. Myriam Jahn, Mitglied der Geschäftsleitung von QSC. „Wir möchten unseren Kunden ein Plug-and-Play-Angebot für den Start in die Industrie 4.0 zur Verfügung stellen und für einen nutzerfreundlichen und hochsicheren Zugriff auf Sensordaten von überall her sorgen.“ QSC und TeamViewer kombinieren dazu Technologien aus unterschiedlichsten Feldern, wie Internet of Things, Edge-Computing und -Networking, Verschlüsselung, Fernzugriff, Datenvisualisierung und Systemüberwachung.

Industriemaschinen so einfach remote warten wie Firmen-Computer

Erstmals im Kontext Industrie 4.0 kommt dabei die Software von TeamViewer zum Einsatz, die weltweit PC-Anwender und IT-Administratoren millionenfach für die Fernwartung von Firmen-PCs nutzen. Die TeamViewer-Lösung sorgt damit für den Zugriff auf digitale Maschinendaten. Damit können Industrieunternehmen und Anlagenbauer Sensordaten nicht mehr nur lokal, an der Maschine selbst, sondern völlig ortsunabhängig auslesen, überwachen und verarbeiten.

TeamViewer und QSC wollen vor allem die Digitalisierung bestehender und zum Teil noch analoger Maschinen unterstützen: „In Deutschland arbeitet die Industrie mit einem Maschinenpark im Wert von zwei Billionen Euro, der gar nicht für das Internet of Things ausgelegt ist. Wir schaffen mit dieser Lösung den Brückenschlag zwischen der analogen und digitalen Welt und bieten einen pragmatischen Einstieg in die digitalisierte Produktion. Alle Komponenten sind dabei optimal aufeinander abgestimmt“, sagt Lukas Baur, Vice President IoT bei TeamViewer.

All-in-One-Lösung für das Industrial Internet of Things (IIoT)

Die Edge-Technologie für das IIoT Starter Kit steuert die QSC AG bei. Edge-Komponenten des Cloud-, SAP- und IoT-Anbieters sammeln die Sensordaten und übertragen diese an das TeamViewer IoT-Portal. Nutzer haben dann über ein zentrales Dashboard einen Einblick in die Echtzeit-Daten sowie vergangene Werte. Dazu benötigt das Starter Kit nicht einmal Zugang zum lokalen Netzwerk des Unternehmens. Stattdessen überträgt es die Daten direkt über eine verschlüsselte Mobilfunkverbindung.

Die im Starter Kit enthaltenen IO-Link Standard-Industriesensoren liefert der weltweit tätige Sensorspezialist ifm electronic. Die Sensoren lassen sich ohne Eingriffe in Steuerung oder Programmierung direkt an bestehende Industriemaschinen anbringen.

„Die Sensorik in unserem Starter Kit erfasst Schwingungen und Temperatur von Maschinen und deckt 80 Prozent aller Fernwartungsszenarien ab“, erläutert Myriam Jahn. So würden Industrieunternehmen beispielsweise Echtzeitdaten für den optimalen Maschineneinsatz gewinnen und um die Maschinen rechtzeitig zu warten. Anlagenbauer erhalten Anhaltspunkte für bessere Produkte und präzisen Service oder um nutzungsabhängige Geschäftsmodelle umzusetzen.

Weitere Informationen und Preise finden sich auf der Landing Page sowie im Corporate Blog von QSC.


Über TeamViewer

Als ein weltweit führender Anbieter von Remote-Konnektivitätslösungen ermöglicht TeamViewer es Anwendern, sich überall und jederzeit mit Endgeräten aller Art zu verbinden. Das Unternehmen bietet sichere Fernzugriffs-, Support-, Kontroll- und Kollaborationsfunktionen für Online-Endpunkte aller Art. Mit innovativen, einfach zu implementierenden Augmented Reality (AR)- und Internet of Things (IoT) Lösungen eröffnet es Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, ihr digitales Potenzial voll auszuschöpfen. TeamViewer wurde bereits auf mehr als zwei Milliarden Geräten aktiviert und bis zu 45 Millionen Geräte sind zeitgleich online. Das 2005 in Göppingen gegründete Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter in Niederlassungen in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum.
Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter https://www.teamviewer.com/.

Unternehmensprofil der QSC AG

Die QSC AG ist der Digitalisierer für den Mittelstand und ermöglicht ihren Kunden, Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle hoch flexibel und effizient weiterzuentwickeln. QSC verfügt über langjährige Technologie- und Anwendungs-Erfahrung in den Bereichen Cloud und Colocation, SAP und Internet of Things. Das umfassende Leistungsportfolio entspricht exakt den Bedürfnissen des Mittelstands im Zeitalter der Digitalisierung: von standardisierten Pay-as-you-use-Services bis hin zu individualisierten Komplett-Lösungen für die Branchen Handel, Produzierendes Gewerbe und Energie. Alle Angebote zeichnen sich durch Ende-zu-Ende-Qualität und hohe Sicherheit aus; die Kundenbeziehungen sind geprägt von Unternehmertum, Serviceorientierung und einem Umgang auf Augenhöhe.
Die QSC AG hat ihren Hauptsitz in Köln und beschäftigt an ihren Standorten in ganz Deutschland insgesamt rund 900 Mitarbeiter.

Weitere Informationen erhalten Sie bei

QSC AG
Jan Erlinghagen
Pressesprecher
Mathias-Brüggen-Str. 55
50829 Köln
T +49 221 669-8119
F +49 221 669-8289
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