QSC-Colocation Standort Hamburg

Das QSC-Hochsicherheitsrechenzentrum in Hamburg zeigt exemplarisch, wie eine konsequente Absicherung gegen sämtliche äußere und innere Gefahren funktioniert. Hierzu gehören aufwändige sicherheitstechnische Vorkehrungen im Zusammenhang mit einem unbefugten Zutritt und Brandschutz, der Klimatisierung und dem Risikofaktor Wasser sowie einer jederzeit durchgängigen und notfalls auch autarken Energieversorgung. Das im Jahr 2006 vollständig unterirdisch angelegte Spezialgebäude erstreckt sich über mehr als 4.000 Quadratmetern auf mehreren Tiefgeschoss-Ebenen.

Gebäude

Das QSC Rechenzentrum in Hamburg gehört mit seinen Objekt- und Datenschutzmaßnahmen zu den modernsten Hochsicherheitseinrichtungen in Deutschland. Besonders abgeschirmte Räumlichkeiten für die Serverracks und Speichereinheiten bilden gleichsam das Herzstück des Rechenzentrums und unterliegen strengsten Sicherheitsanforderungen. Zum Vorteil unserer Kunden wie auch der Umwelt setzt die QSC im Rahmen ihres IT-Betriebs auf modernste Virtualisierungstechnologien wie auch auf stromsparende Hardware, Klimasysteme und regenerative Energiequellen. Zertifizierungen des TÜV und ein PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1,6 dokumentieren dabei die ökologische Nachhaltigkeit und besonders hohe Energieeffizienz des Rechenzentrumsbetriebs.

 

 

Stromversorgung

Stromversorgung

Die jederzeit unterbrechungsfreie und gleichmäßige Stromversorgung ist eine zentrale Voraussetzung für den sicheren Betrieb geschäftskritischer IT. Die Hochleistungsrechenzentren in Hamburg sind nicht nur in einzelne Brandabschnitte aufgeteilt, sondern verfügen gleichzeitig auch über eine redundant ausgelegte, vollkommen unabhängige Stromversorgung (rot/blau) sowie ein vielstufiges Sicherheitssystem bei der Energieversorgung. Dieses umfasst neben einer eigenen Trafostation und leistungsstarken USV-Anlagen auch die Vorhaltung von Notstrombatterien sowie mehrere leistungsstarke Dieselaggregate einschließlich 50.000 Liter Vorratstank mit speziellen Nachlieferverträgen. Fällt die primäre Stromquelle vollständig aus, lässt sich das Rechenzentrum auch bei voller Auslastung unterbrechungsfrei ohne jede Einschränkung weiter betreiben.